Ausstellungsberichte

Einblicke in die Arbeit unserer Mitglieder

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Impressionen zur letzten Ausstellung

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Aus Anlass der Brasilianischen Ausstellung, die jetzt sehr bald beginnt, haben wir die Bilder der letzten Ausstellung zusammengestellt und als Diashow aufbereitet:

Impressionen zur letzten Ausstellung :

 

 

Gelungene Vernissage!

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Die Vernissage des Kunstkreises zur Ausstellung "Grenzen" wurde ein rundum gelungener Abend.

Nach den einführenden Worten von Bürgermeister Sven Weigt sorgten die ausführlicheren Erläuterungen des Vorsitzenden des Kunstkreises, Rolf Ohnemus zum gestellten Thema für die richtige Einstimmung zum Besuch der Ausstellung.

Beeindruckend sind die, angesichts des doch scheinbar eingegrenzten Themas, die doch erstaunlich vielfältigen Sichtweisen die es zum Thema Grenzen geben kann.

Mit einem Glas Sekt in der einen und einem Canape in der anderen Hand genossen die Besucher sichtlich die Ausstellung. Einen Filmbeitrag hat Kraichgau-TV produziert, dieser kann hier angesehen werden.

Beeindruckende Jubiläumsausstellung

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Dass man auch "in der Fläche" gute und beeindruckende Kunstausstellungen sehen kann, zeigt noch bis Sonntag, 03. April der Kunstkreis in den Räumen der Altenbürghalle.

25 Mitglieder zeigen ihre aktuellen Arbeiten einer breiten Öffentlichkeit und demonstrieren Kreativität und handwerkliches Können.

Die Ausstellung ist täglich geöffnet. Ein kulturelles Rahmenprogramm und Workshops von Mitgliedern ergänzen die Ausstellung.

Rückblick zur Jahresausstellung

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Die am letzten Donnerstag von Bürgermeister und Schirmherr der Ausstellung Sven Weigt eröffnete Jahresausstellung war ein voller Erfolg. Bei seiner Ansprache würdigte der Bürgermeister das Wirken und Schaffen des Kunstkreises. Die Arbeiten seien beeindruckend und verdienten es, von vielen Besuchern bewundert zu werden. Die Gemeinde sei stolz  auf die Künstlerinnen und Künstler, die Karlsdorf-Neuthard weit  über die Region hinaus bekannt gemacht  haben.

Heidi Hyar-Röpke stimmte die Gäste mit diesen Worten ein: “das Werkzeug Schrift ist etwas ganz Besonderes, es überliefert, vermittelt, bewahrt, aber speziell das, was der Schreiber zulassen will. Dazu kommt die Sprache, sie setzt die Schrift ins Hören um und dies erfolgt in der Schaltzentrale des Menschen, im Gehirn.“
Die 20 Ausstellenden Künstlerinen und Künstler haben sich viel Mühe gegeben, so dass eine interessante und vielfältige Ausstellung zusammen kam. Jeder hat auf seine ganz spezielle Art seine Gedanken zum Thema “Schrift Symbole Bedeutung„ umgesetzt.

Rauschenden Beifall erntete die Gruppe SKTCHUP mit Alexandra und Thomas Huber für die bei der Vernissage dargebrachten Sketche, An dieser Stelle ein ganz herzliches „Danke“ an die Gruppe.

Danken möchten wir auch allen Besucherinnen und Besuchern der Ausstellung die uns durch ihr Kommen neuen Elan und Motivation zum Arbeiten für die nächste Jahresausstellung 2011 gaben.

Die Sieger des Wettbewerbs

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Die drei Jurymitglieder Barbara Eckle, Herr Adam u. Herr Nosal haben es sich nicht leicht gemacht. Trotzdem mussten sie zu einem Ergebnis kommen. Sie haben lange und fachlich beraten und kamen letztendlich zu einem Ergebnis.
Frau Eckle eröffnete die Preisverleihung mit den Worten:

"... der Kunstschaffende gibt etwas von sich selbst in die Öffentlichkeit:

  • das Sichtbare, was sehr unterschiedlich und hoffentlich sachlich betrachtet werden kann;
  • aber auch das Unsichtbare, was er durch seine Ausdrucksform transportieren und nahe bringen möchte

was ein Künstler von sich offenbart, bewirkt Zustimmung, Ablehnung und ---viel dazwischen  -    kurz: es kann ihn auch  verwunden oder zweifeln lassen, weil ihm sein Geschöpf der Kunst - ob gemalt oder geformt - sehr nahe steht"

Zweiter Preis

DAS BUCH , DIE BIBEL von Hedwig Schuhmacher

Zu den Ursprüngen, zum Ausgangspunkt des Glaubens und der abendländischen Kultur:
das  B u c h , die Bibel  Aramäisch dauerhaft festgehaltenes Evangelium in Stein
Der Betrachter wird sich in dem Moment evtl. wieder seiner Wurzeln bewusst, nach heutigen Begriffen also international; die Grenzen hatten nichts mit den Heutigen zu tun
Mit diesen Worten beschrieb Frau Eckle das Werk von Hedwig Schuhmacher und gratulierte zum zweiten Preis.

Erster Preis

DER WEG DER ZEIT von Gudrun Storck

Die Farbigkeit vermittelt Lebensfelder und –freude und Bezüge.
Auffällig das warme, leuchtende Gelb als Symbol für die Sonne, zusätzlich mit zwei verschiedenartigen Zeiträdern hervorgehoben.
Unterschiedliche Wortsymbole sehr deutlich eingebunden, Gewebe mit offenen Kanten, die man auch als Übergänge deuten kann. Der Hintergrund bezieht Abhängigkeiten ein; Schriftzüge zeigen Vielseitigkeit.
Materialien spiegeln vielseitige und allgemein gültige Bedeutung/Verbindung. Die Welt der Mayas als Ausgangsidee birgt jedoch auch Eindrücke, die Aktuelles einbinden, z.B. Afrika und Arabien von Wasser getrennt – Wasser das Symbol für Leben. Für Afrika das 3-eckige Symbol der Pyramide, das große Rad mit den Einkerbungen für die Förderung der Schätze aus der Erde  …

Das waren die Worte die Frau Eckle über das Werk von Frau Storck zum Ausdruck brachte.
Sie gratulierte auch Frau Storck recht herzlich zu Ihrem ersten Preis.
Gatulation auch von Herrn Samson als Vertreter der Sparkasse Kraichgau er überreichte den den Siegerpreis, einen Scheck über 300€.

Entstehungsgeschichte der Schrift

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Unsere diesjährige Ausstellung in der Altenbürghalle vom 22.-25-April steht unter dem Motto  Schrift Symbole Bedeutung.

Die Entstehungsgeschichte der Schrift beschreibt den Prozess, bei dem sich mit der Entwicklung des Menschen auch sein Kommunikationsmittel von primitiven Rauchzeichen zu unserer heute gültigen Lautschrift entwickelt hat .die wohl ältesten Aufzeichnungen die Menschen  gemacht haben sind die  Höhlenmalereien. Sie werden  auf ca. 20000 Jahre geschätzt .Sumer wird als die Kultur genannt, in der die Schrift erstmals verwendet wurde. Die wohl ältesten Schriftfunde stammen von dem Fundort Uruk aus Abfallschichten unter der so genannten Uruk-III-Schicht.Die Zeichen wurden in feuchten Ton geritzt und da ihre Elemente alle keilförmig waren, hat sie wohl deshalb ihren Namen bekommen. Diese ca. 5000 Jahre alten Keilschriften führten auf eine einfache Bildzeichenschrift zurück und gelten als erste Schriftform.

Die bedeutendste Schrift mit Bildzeichen wurde von den Ägyptern ca.3000 vor Christus entwickelt - die Hieroglyphen. Diese Hieroglyphenschrift war sowohl Bild- als auch Lautschrift. die Phönizier entwickelten ein völlig neues System. Sie schufen um 1300 v. Chr. ein Konsonantenalphabet aus 22 Zeichen. Die Griechen fügten dem Phönizischen Alphabet Vokale hinzu und so entstand das griechische Alphabet, mit dem nun die vollständige und lautgetreue Wiedergabe des gesprochenen Worts ermöglicht wurde.
Im Laufe der Jahrhunderte entwickelte sich aus einer Fülle von Schriftzeichen eine Buchstabenfolge aus 22 Zeichen - Alphabet genannt. Aus der Begriffsschrift wurde eine Klangschrift. Der Name Alphabet setzt sich aus den ersten beiden griechischen Buchstaben Alpha und Beta zusammen.

   
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